Version 2.1.1 – Einen hab ich noch

Nachdem das Speicherproblem, speziell unter Windows, wieder kurz aufgeflackert ist, hier die aktuelle Version. Zum ersten Mal ist die Windows-Version ebenfalls im Downloadbereich erhältlich.

Speziell unter den neuen Windows-Versionen ist es wichtig, den Connector nicht unter ein Programme-Verzeichnis zu installieren. Deshalb besitzt der Connector auch unter Windows sein eigenes Verzeichnis, vorzugsweise C:\GAC.

Um weitere Speicherprobleme der Engine begrenzen zu können, gibt es einen neuen Parameter, MAXCYCLES. Wenn dieser größer als 0 ist, beendet sich die Engine nach der angegebenen Anzahl von Zyklen und wird dann vom Master-Prozess neu gestartet.

Version 2.1

Nach einigen Problemen mit einem Memory Leak, das genau so mysteriös aus den Tiefen der Laufzeitbibliothek gekommen wie wieder verschwunden ist und etlichen Verbesserungen und neuen Features gibt es gleich einen Sprung in der Haupversionsnummer auf 2.

Die .1 ist einer Erweiterung geschuldet, die kurz vor der Veröffentlichung der 2.0 als super-dringlich angestanden hat: der permanenten Blacklist. Somit gibt es einen Sprung auf die 2.1 und eine neue Architektur mit einem Master-Prozess und einzeln startbaren Engine-Prozessen. Diese Aufteilung hat sich auf Windows prima bewährt. Die Linux-Version zieht somit mit der Windows-Version gleich – beide werden übrigens aus den gleichen Quelltexten compiliert.

Mit der Version 2 zieht auch eine Namensänderung ein: da der Connector auch zunehmend von anderen Archivlösungen verwendet wird, haben wir die EMA aus dem Namen weggelassen. Der neue Name ist ‘GroupWise Archiv Connector’, kurz GAC, mit dem Zusatz ‘für EMA’.

Die aktuelle Version gibt’s wie immer in Download-Bereich, zur Zeit nur als Komplettpaket. Die Umstiegsdokumentation ist im Paket enthalten und befindet sich hier unter Techinfo 5.

Schönheitsfehler im settings-Programm

Kleine Korrektur: im settings-Programm war ein Schönheitsfehler: ein Feld wurd nicht über die Tabs mit umgeschaltet. Ist korrigiert. Die aktuelle Version befindet sich im Download-Bereich (als Einzel-Download).

Version 1.5.6

Kurz nach Aschermittwoch ist hier die neueste Version des EMA-Connectors. Sie beseitigt u.a. einen Fehler, der durch ein Missverständnis in der SOAP-Doku hervorgerufen wurde – wenn Novell ‘all’ sagt, meinen die nicht alle sondern ‘alle außer…’.

Ein weiteres Phänomen, dass nach Aussagen von Novell gar nicht existieren dürfte, nämlich dass Ressourcen nicht auf das Adressbuch zugreifen können wurde ebenfalls umgangen.

Neu ist auch die durchgängige Versionierung inklusive Build-Nummer. Gestartet wurd die Build-Nummer bei 500. Jeder Release-Build löst ein inkrementieren dieser Nummer aus, so das auch neuere Versionen ohne Hochzählen der Versionsnummer unterschieden werden können. Das settings-Programm (und auch die Windows-Version) beinhalten ebenfalls die gleichen Versions-Informationen.

Die neue Version steht wie immer im Download-Bereich zur Verfügung.

Version 1.5.1

Jetzt, kurz vor Weihnachten kommt eine neue Version des EMA-Connectors. Es hat sich einiges getan und viele neue Features sind hinzugekommen.
Hier die wichtigsten in Kürze:

  • Beseitigung der Größenbeschränkung: Ab jetzt können auch sehr große Mails archiviert werden. Mails ab einer einstellbaren Größe werden über die Festplatte gepuffert, anstatt im Speicher.
  • Das Logging erfolgt nicht mehr in die zentrale Datei /var/log/messages, sondern in einzelne Dateien per Postoffice.
  • Es gib – völlig neu – einen Whitelist-Mechanismus. Wenn dieser aktiviert wird, werden nur die Mitglieder einer einstellbaren GroupWise gruppe (Verteilerliste) archiviert.
  • Es gibt jetzt auch eine Windows-Version.

Die neue Version ist im Download-Bereich verfügbar. Die Dokumentation wird in der nächsten Zeit überarbeitet.

Version 1.5.1 benötigt jetzt (wegen des Platten-Downloads) die Pakete curl und curl-devel. Weiterhin wird natürlich Speicher auf der Festplatte benötigt, um jeweils eine Mail zu puffern.

GroupWise ATT

Wir werden vom 16.11 bis 19.11 in Hamburg ein GroupWise ATT zusammen mit TheCampus durchführen. Trainer wird meine Wenigkeit (Rainer Backes) sein. GWEMACON Kunden und Interessenten erhalten bei Buchung über ‘bond’ 200€ Rabatt.

Version 1.4b

Frisch aus dem Urlaub, und schon eine neue Version. Die Änderungen in Kurzform:

  • Die Ausgabe der Gruppenmitglieder ins Logfile bei der Gruppen-Expansion wurde abgeschaltet, da sonst bei großen Gruppen der Ausgabepuffer überläuft und eine Exception verursacht.
  • Die Fehler-EMails beinhalten jetzt auch den Creation-Timestamp der Mail, allerdings in UTC-Zeit. An die Fehler-Emails werden jetzt auch die letzten Zeilen des Log angehängt – auch wenn der Loglevel nicht auf 3 steht.

Das Binary ist wie immer im Download-Bereich zu finden. Das Gesamtpaket wurde noch nicht aktualisiert.

Nachträgliche Änderung: Da war noch eine überflüssige Debug-Ausgabe drin, die ist jetzt auch wieder weg.

Nagios Integration für GWEMACON

GWEMACON kann nun auch mittels Nagios überwacht werden. Die nötige Schnittstelle ist bereits seit einiger Zeit implementiert, hier kommt das passende Plugin.

Sie finden es im Donwloadbereich als check_gwemacon.zip. Die Installationsanleitung befindet sich in der beigefügten README-Datei.

Version 1.4a

Wie immer hat sich nach der Freigabe noch eine kleine Veränderung ergeben. Das Binary der aktuellsten Version befindet sich im Download-Bereich. Alle, die 1.4 noch nicht installiert haben, sollten sowohl das Paket, als auch das Update des eigentlichen Programms herunterladen und (nacheinander) installieren.

Die deutsche Dokumentation ist in Überarbeitung. Die Anpassung der Doku auf 1.4 (Screenshots und Features) ist bereits komplett. Es kommen jedoch noch einige Absätze zu den neuen Features hinzu.

Version 1.4

Ein weiterer Meilenstein ist geschafft: endlich funktioniert das HTTP-Streaming. Die wichtigste Neuerung dieser Version ist der Support für das HTTP-Streaming, das ab GroupWise 8 verfügbar ist. Dadurch fällt der komplette Komplex IMAP, der einiges an Ärger verursacht hat, weg.

Das Aktivieren des HTTP-Streaming ist einfach: der Parameter USEHTTP schaltet das Feature ein und aus.

Weiterhin wurde ein steuerbarer Parameter für den HTTP-Timeout implementiert. Der Parameter SOAPTIMEOUT (default 400 [Sekunden]) steuert das Timeout-Verhalten. Bis dahin kam es zu einigen ’seltsamen’ Ereignissen, wenn der Connector in den Timeout lief. GroupWise 8 hat an dieser Stelle noch ein ‘Issue’, daß einige SOAP-Aufrufe unter Umständen länger dauern können.

Um große, schon lange in Gebrauch befindliche Mailboxen einfacher archivieren zu können, wurde für den Transfermode ein neuer Parameter eingeführt: MAXARPERIOD. Damit kann der Zeitraum, der während eines Transferzyklus bearbeitet wird, eingeschränkt werden. Der Wert gibt den Zeitraum in Tagen an, der default-Wert ist o, was dem alten Verhalten (jeweils Halbierung des zu transferrierenden Zeitraums) entspricht.

Die Version befindet sich im Downloadbereich, sowohl als Paket, als auch als einzelnes Binary.